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Ehrlich und transparent sei ihr Etat, finden Landrat Bastian Rosenau (links) und Finanzdezernent Frank Stephan. Nun beginnen die Beratungen im Kreistag.  Foto: Moritz 

Große Visionen, knappe Kassen: Für diese Investitionen will der Enzkreis Geld von den Städten und Gemeinden

Enzkreis. Der Enzkreis will im Jahr 2020 wichtige Weichen stellen. Dabei geht es vor allem um Ideen, die nicht sofort viel Geld kosten. Die großen Ausgaben kommen in den Folgejahren. Der Kreis macht zwar keine Schulden, möchte aber mehr Geld von den Städten und Gemeinden – und von den Gebührenzahlern bei der Müllabfuhr.

Das Geld ist knapp. Laut Finanzdezernent Frank Stephan investiert der Kreis sparsame 6,7 Millionen

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