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Die Mühlacker Innenstadt rund um die Bahnhofstraße ist das wertvollste Pflaster im Enzkreis – glaubt man den ermittelten Bodenrichtwerten. Archiv foto: Meyer 

Grundsteuerreform mit Fallstricken - Bodenrichtwerte besonders in Mühlacker und im Heckengäu hoch

Am 1. Januar 2025 tritt in Deutschland die neue Grundsteuerreform in Kraft. Das bedeutet, dass ab 2025 die Grundsteuer neu berechnet wird. Im Jahr 2022 müssen Finanzämter dafür bundesweit den Grundbesitz neu bewerten und die neuen Grundsteuermessbeträge festsetzen. Dabei sind auch die Bürger gefordert. Seit dem 1. Juli und noch bis zum 31. Oktober 2022 müssen die erforderlichen Daten beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Doch längst läuft noch nicht alles rund.

Warum gibt es eine Grundsteuerreform?

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