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Wiernsheims Bürgermeister Karlheinz Oehler (Mitte) überreicht dem CDU-Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum (von links) im Beisein der Wiernsheimer CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Beatrix Kopahnke, Norbert Neuser, Achim Stuible und dem CDU-Landtagskandidaten Philippe A. Singer den Förderantrag für das Bundesprogramm, mit dem die Sanierung der Wiernsheimer Lindenhalle nach dem Wunsch der Gemeinde mit der neuen Brennstoffzellentechnik gefördert werden soll.  Foto: Prokoph 

Hallensanierung und Vorzeigeprojekt: Bürgermeister hofft auf Hilfe vom Bund

Wiernsheim. Die Wiernsheimer Lindenhalle soll saniert werden und eine Brennstoffzelle soll dort künftig Energie liefern – doch ohne Fördermittel kann dies nicht gelingen.

„Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich für unser Projekt Lindenhalle im Bundestag einbringen“, sagte Wiernsheims Bürgermeister Karlheinz Oehler bei seinem gestrigen Treffen im Rathaus mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum und dem CDU-Landtagskandidaten Philippe A. Singer. Mit dabei waren außerdem die Vorsitzende des Wiernsheimer CDU-Ortsverbandes, Beatrix Kopahnke, sowie Projektleiter Norbert Neuser von der „Kommunal Entwicklung“ und Achim Stuible als Leiter des Wiernsheimer Arbeitskreises Energie.

Als Vorreiter energetischer Erneuerungen will die Gemeinde bei der Grundsanierung der Wiernsheimer Lindenhalle eine besondere Brennstoffzellentechnik installieren. Dazu soll das Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport-, Jugend und Kultur (SJK) der Gemeinde Wiernsheim helfen, die geplante rund 3,7 Millionen Euro teure Hallensanierung mit rund 1,7 Millionen Euro Förderung zu unterstützen. Als Voraussetzung muss ein örtlicher Bundestagsabgeordneter den Förderantrag gutheißen.

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