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Peter König, Uli Saur, Marina Jähnig, Heiko Mössner, Klaus Meiser, Thomas Egger, Andreas Beck haben Klaus Meiser verabschiedet. 

Handballer des TSV Knittlingen feiern sportliche Erfolge

Knittlingen. Die Handballabteilung des TSV Knittlingen hatte ihre turnusmäßige Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Schulungsraum der RWH. Nach der Begrüßung durch Abteilungsleiter Klaus Meiser berichteten der sportliche Leiter Heiko Mössner über den Erwachsenenbereich und Marina Jähnig über die Jugend.

Beide konnten über viele sportliche Erfolge berichten. Vorneweg waren dabei der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Verbandsliga, der Aufstieg der A-Jugend in die höchste badische Spielklasse, die Badenliga und der Aufstieg der Damenmannschaft in die erste Bezirksliga zu nennen. Die Entlastung nahm der dritte Vorsitzende des TSV Knittlingen, Uli Saur, vor. Danach kam man schnell zu den Neuwahlen. Dabei gab Klaus Meiser nach sechs Jahren seinen Rücktritt bekannt, Klaus Meiser bleibt aber weiterhin erster Vorsitzender des Handballfördervereins. Zum neuen Abteilungsleiter und damit zum neuen Handballchef des TSV Knittlingen wurde mit Heiko Mössner ein ehemaliger Spieler und auch Trainer des TSV gewählt.

Zweiter Abteilungsleiter wurde ebenfalls ein ehemaliger Spieler, Thomas Egger. Beide sind schon seit langem in den sportlichen Betrieb der Handballer integriert. Sportlicher Leiter wurde Peter König und technischer Leiter wurde Andreas Beck. Die Damen vertritt Lisa Bach. Die Jugend vertreten Marina Jähnig und Marcel Stumpp.

Anschließend stellte Heiko Mössner das neue Organigramm der Abteilung vor und nannte Ziele, wie er sich die Handballabteilung in Zukunft vorstellt. Weiter stand im Vordergrund, dass man für den Raum Knittlingen, den Kraichgau und auch den Stromberg eine Mittelpunktfunktion anstrebt. Mit dem neuen Trainingszentrum, der Richard Wolf Halle, sei man dazu gut aufgestellt.

Auch bei den Mitgliederzahlen der Abteilung kann man große Erfolge nachweisen. Die Abteilung hat ihre Mitglieder in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt und steht kurz vor 300. Nun steht für alle zehn Mannschaften der Start in die neue Runde an. Mit nahezu 180 Spielen ist eine Mammutaufgabe zu bewältigen.