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Es bleibt abzuwarten, ob das diesjährige Line-Up die Massen so mitreißt wie letztes Jahr.
Es bleibt abzuwarten, ob das diesjährige Line-Up die Massen so mitreißt wie letztes Jahr. © dpa
08.07.2011

Happiness-Festival: Das Line-Up

STRAUBENHARDT/SCHWANN. Großartige Stimmung, ein tobendes Publikum, man fragt sich, wie das Happiness-Festival das immer wieder schafft. Das Geheimnis liegt nicht im Alkoholausschank oder der hübschen Aussicht auf dem Gelände, sondern in den Line-Ups, die jedes Jahr aufs Neue die Leute zum Ausflippen bringen.

Mit dem Headliner „Sum41“ kommen am Samstag, 16. Juli, nicht nur vier Berühmtheiten aus Kanada nach Schwann, sondern auch vier Typen, die es verstehen, richtig die Bühne zu rocken. Mehr als acht Millionen verkaufte Alben weltweit können sich sehen lassen und steigern die Spannung der Besucher auf den Live-Auftritt.

Den Beginn macht am Freitag, 15. Juli, der Gewinner des ersten Band-Contests im „Ochsen“ in Schwann. Die Band „While we set crowns“ konnte am meisten Stimmen aus dem Publikum für sich gewinnen. Zusammen mit den deutschsprachigen Texten von „Harthof“ und „Rokoko“ stimmt sie die Masse auf das Festival ein.

Danach sorgen der Deutsch-Rapper „Prinz Pi“ und die Berliner Band „Ohrbooten“ für eine Abwechslung im Rock-dominierten Programm. Am Ende des ersten Tages zeigen wieder die Großen was sie können: „Emil Bulls“, die 2008 über 200 Shows gespielt haben, unter anderem bei Rock am Ring, und „Disco Ensemble“ aus Finnland, die mit ihren Auftritten schon über den ganzen Erdball gekommen sind.

Der zweite Tag wird wieder von zwei Contest-Gewinnern eingeleitet: „Klarmann“, die das Publikum im Studentenclub „plus+“ in Pforzheim überzeugen konnten, und „Fathead“, die auf der Internetplattform Facebook die meisten Stimmen sammelten. Für Staunen sorgen wird die noch extrem junge, achtköpfige Band „Waldo and Marsha“ aus Dänemark, die trotz ihres Alters schon große Erfolge feiern. Bei „Yakuzi“ und „Bakkushan“ erkennen die Besucher bekannte Gesichter, da beide schon mehr als einmal beim Happiness-Festival gespielt haben und wissen wie sie die Leute zum Feiern bringen können. Für die letzte Vorfreude vor dem „Sum41-Finale“ sorgt die letzte Vorband „Turbostaat“, die mit ihrem deutschen Punkrock nochmal so richtig aufdrehen.

Die Aufbauarbeiten für das Festival laufen und nicht nur die Veranstalter sind froh wenn es endlich losgeht, sondern auch die 10000 Besucher, die erwartet werden. Hegel