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Die Geschäftsführerinnen des Hauses der Familie, Kristin Hesse (links) und Heike Herb, unterstützen Vorstandsmitglied Jens Rüdiger mit seiner Kürbis-Aktion für Schulen und Kitas in Straubenhardt, Birkenfeld und Keltern. Foto: Privat
Die Geschäftsführerinnen des Hauses der Familie, Kristin Hesse (links) und Heike Herb, unterstützen Vorstandsmitglied Jens Rüdiger mit seiner Kürbis-Aktion für Schulen und Kitas in Straubenhardt, Birkenfeld und Keltern. Foto: Privat
12.03.2019

Haus der Familie in Straubenhardt feiert 25-jähriges Bestehen

Straubenhardt. Für die Hilfe von Jung und Alt setzt sich seit 25 Jahren der Verein Familienbildung Westlicher Enzkreis ein. Wichtigster Baustein in diesem Bemühen ist das Haus der Familie in der Villa Kling im Straubenhardter Ortsteil Conweiler, das der Verein trät. Ziel der Einrichtung ist es, alle Formen von Familien darin zu unterstützen, ihren Alltag zu meistern. Mit verschiedenen Angeboten wird auf Hilfe zur Selbsthilfe gesetzt. Im Programm hat die Einrichtung dazu Kurse, Fortbildungen, offene Treffs, Beratung und Begleitung.

In diesem Jahr will das Haus der Familie sein 25-jähriges Bestehen gebührend feiern. Neben einem großen Familientag im September soll es das ganze Jahr über Höhepunkte geben. So wird etwa Autor Andreas Eschbach, bekannt durch den Thriller „Das Jesus Video“, seinen neuesten Roman im Rahmen einer Lesung am Samstag, 6. April, vorstellen.

Auch für die Kinder und Jugendlichen in den drei Trägerkommunen – Straubenhardt, Birkenfeld und Keltern – haben sich die Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen. Eine Aktion rund um Kürbisse soll von April bis zum Festakt im September Schulen und Kitas begleiten.

Auf an die Pflanzkübel

Initiator der Aktion ist Jens Rüdiger, Beisitzer im Vorstand der Familienbildung Westlicher Enzkreis. Der Winzer wird in den kommenden Wochen Samen von Hokkaido-Kürbissen an die Einrichtungen verteilen, die sich beteiligen möchten. Diese können dann im Frühling die Samen aussähen und die Kürbisse über den Sommer hegen. Beim Jubiläumsfest wird dann gewogen. Die Einrichtung mit dem schwersten Hokkaido erhält 500 Euro, die Zweitplatzierte 300 Euro, die Drittplatzierte 200 Euro.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 13. März, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.