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Bei der Einbringung seines ersten Haushaltplanentwurfs gab Ispringens Bürgermeister Thomas Zeilmeier einen Einblick in die anstehenden Projekte und einen Ausblick auf die Entwicklung der Gemeinde. Foto: Manfred Schott
Bei der Einbringung seines ersten Haushaltplanentwurfs gab Ispringens Bürgermeister Thomas Zeilmeier einen Einblick in die anstehenden Projekte und einen Ausblick auf die Entwicklung der Gemeinde. Foto: Manfred Schott
26.01.2018

Haushalt: Ispringen benötigt enorme Ressourcen

Ispringen. Bürgermeister Thomas Zeilmeier brachte mit grundsätzlichen Ausführungen den ergänzten Entwurf des Gemeindehaushalts 2018 ein. Es ist nicht nur sein erster Etat, den Zeilmeier zusammen mit Kämmerin Anja Klohr und dem Rathausteam erarbeitet hat. Es ist auch der erste Ispringer Haushalt, der nach dem neuen kommunalen Haushaltsrecht, der Doppik, strukturiert ist. Verwaltungs- und Vermögenshaushalt sind also passé.

Künftig ist fiskalisch in Ergebnishaushalt und Finanzhaushalt zu denken. Der für die Praxis verständlichere Ergebnishaushalt, in dem „Produkte“ der Gemeindewirtschaft dargestellt sind, hat ein Volumen bei den Erträgen von 12,2 Millionen Euro und bei den Aufwendungen von 12 Millionen Euro, so dass nach Plan rund 200 000 Euro Überschuss erwirtschaftet werden können. Zum Personalkostenansatz in Höhe von 2,3 Millionen Euro erläutert Bürgermeister Zeilmeier, dass er leicht angehoben werden musste, um dem deutlich gestiegenen Aufgabenfeld der Gemeinde gerecht zu werden, vor allem in den Bereichen Kinderbetreuung, Integration der Flüchtlinge sowie für den Gemeindevollzugsdienst.

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