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Ein eingespieltes Team in der Mühlacker Praxis sind die Medizinischen Fachangestellten Karina Maciejczak (von links), Jennifer Flag und Viviana La Spina mit den Hals-Nasen-Ohren-Ärztinnen Dr. Lilia Scutelnic, Dr. Birgit Muschal und Dr. Yvonne Fischer.  Foto: Hepfer 

Hautnah an der Infektionsgefahr: Medizinische Fachangestellte können sich leicht mit Corona anstecken

Mühlacker. Es gleicht einem Tanz auf der Rasierklinge, was in medizinischen Berufen tagtäglich während der Corona-Krise so alles geleistet werden muss. Denn dabei geht es nicht allein darum, dem Patienten die bestmögliche Behandlung angedeihen zu lassen. Auch selber müssen sich Ärzte, genauso wie Medizinische Fachangestellte (MFA) vor der Infektion mit dem Corona-Virus schützen. In der Mühlacker Praxis der Hals-Nasen-Ohren-Ärztin und Schlafmedizinerin Dr. Yvonne Fischer ist das Risiko, sich das Virus einzufangen, besonders hoch. „Das liegt schlicht daran, dass man wie ein Zahn- oder Augenarzt bei uns in der HNO-Medizin sehr nahe am Kopf des Patienten ist“, sagt Dr. Yvonne Fischer.

Es gleicht einem Tanz auf der Rasierklinge, was in medizinischen Berufen tagtäglich während der Corona-Krise so alles geleistet

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