nach oben
Streusalz hat die Straßenmeisterei genügend auf Lager: Hier zeigt deren Leiter Heinrich Elwert das Beladen eines Räumfahrzeugs für den morgendlichen Einsatz gegen die Glätte. Foto: Ketterl
Streusalz hat die Straßenmeisterei genügend auf Lager: Hier zeigt deren Leiter Heinrich Elwert das Beladen eines Räumfahrzeugs für den morgendlichen Einsatz gegen die Glätte. Foto: Ketterl
18.01.2016

Heftige Schneefälle: Räum-und Schneedienste am Freitag im Dauereinsatz

Die späte Ankunft des Winters beschert nun den Räum- und Streudiensten viel Arbeit, die lange ausgeblieben war. Am Freitagnachmittag war es so viel Arbeit, dass man kaum noch wusste, wo zuerst räumen. Die heftigen Schneefälle in einem kurzen Zeitraum waren von Sturmböen fast waagerecht über die Region geblasen worden.

Prompt stockte vielerorts der Verkehr auf verschneiten Straßen und in schlechter Sich. Die Straßenmeisterei des Enzkreises hatte alle 14 Räumfahrzeuge im Dauereinsatz, musste aber Schwerpunkte setzen: an Steigungsstrecken und bekannten Problemstellen. „Wenn wir an einem Punkt intensiver im Einsatz waren, hat es prompt an einer anderen Stelle geklemmt“, blickt Heinrich Elwert, der Leiter der Straßenmeisterei zurück.

Am Montag galt für die Mitarbeiter wieder der ganz normale Winter-Modus. Besonders in den frühen Morgenstunden ist die Frühschicht auf den Straßen außerhalb der Ortschaften unterwegs, um zu räumen und zu streuen. „Wir haben die Straßen frei“, meint Elwert. Das sei schon am Wochenende so gewesen. Nur am Freitag war eben viel weiß. Obwohl die Frühschicht auch da viel weggeschafft habe, hätten die im Lauf des Tages stark einsetzenden Niederschläge die Lage verschärft. „Wir brauchten dann auch die Fremdunternehmer, die für uns räumen“, so Elwert. Aber auch die hätten nicht überall zugleich sein können. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.