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Sabine Schäfer in Behandlung bei Kerstin Probst - und natürlich bei Akela. Foto: Seibel
Sabine Schäfer in Behandlung bei Kerstin Probst - und natürlich bei Akela. Foto: Seibel
08.05.2012

Heilpraktikerin bietet Therapie mit sibirischen Waldkatzen an

In ihrer Praxis in Birkenfeld baut Heilpraktikerin und Katzenzüchterin Kerstin Probst auf tierische Unterstützung. Seit einem Jahr überzeugt Kater Akela auf Samtpfoten Patienten um Patienten von seinen therapeutischen Fähigkeiten.

Bald soll Akela von einem tierischen Kollegen unterstützt werden. Vor sechs Wochen kam im Hause Probst Katzennachwuchs zur Welt. Zu entscheiden, welches der fünf Katzenkinder für die anspruchsvolle Aufgabe am besten geeignet sein wird, ist nicht einfach. Es sei erstaunlich, wie schnell sich sogar Angstpatienten entspannten, sobald sie den schnurrenden Kater auf dem Schoß hätten. Akela spüre einfach, wenn die Menschen emotionalen Beistand bräuchten. Nicht jede Katze sei als Therapietier geeignet. Ein offenes Wesen und keine Scheu vor fremden Menschen seien Bedingungen. Im vorigen Wurf der Züchterin war kein geeigneter Azubi für Akela zu finden gewesen. Beim dritten Wurf stehen die Chancen auf Erfolg nun besser. Unter den kürzlich geborenen Kätzchen verfügt besonders einer der Kater über die Neugierde und Gelassenheit, die nötig ist, um in Akelas Fußstapfen zu treten und ein erfolgreicher Therapiekater zu werden.

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