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Sportlich: Das Radteam der Pforzheimer Kanzlei Link, Rotter, Ehmann am 4. Juni 2016. „Es war trotz Regen, Blitz und Donner eine wunderschöne Tour“, schreibt Daniela Kellenberger.
Sportlich: Das Radteam der Pforzheimer Kanzlei Link, Rotter, Ehmann am 4. Juni 2016. „Es war trotz Regen, Blitz und Donner eine wunderschöne Tour“, schreibt Daniela Kellenberger.
Weinberge, Felswände und blühende Felder: Evi Mayer ist ganz verliebt in ihre Wahl-Heimat Mühlhausen. Und recht hat sie: Dieser Abschnitt gehört zu den schönsten des Enztalradwegs.
Weinberge, Felswände und blühende Felder: Evi Mayer ist ganz verliebt in ihre Wahl-Heimat Mühlhausen. Und recht hat sie: Dieser Abschnitt gehört zu den schönsten des Enztalradwegs.
Der Engelsbrander Klaus Kaiser sitzt jedes Jahr Tausende Kilometer im Sattel. Klar, dass er auch auf dem Enztalradweg unterwegs ist– wie hier am 2. November 2015 bei Enzklösterle.
Der Engelsbrander Klaus Kaiser sitzt jedes Jahr Tausende Kilometer im Sattel. Klar, dass er auch auf dem Enztalradweg unterwegs ist– wie hier am 2. November 2015 bei Enzklösterle.
01.07.2016

Heimatstark: Flussabwärts vom Schwarzwald zum Neckar auf dem Enztalradweg

Enzkreis. Wer von Pforzheim aus auf den Enztalradweg starten will, hat die Qual der Wahl. Die Goldstadt liegt ziemlich genau in der Mitte der 105 Kilometer langen Strecke, die für normal-sportliche Radfahrer genussvoll an zwei Tagen zu schaffen ist.

Wer’s ganz entspannt mag, setzt sich in die Kulturbahn nach Wildbad, dort in den Bus Richtung Enzklösterle und steigt an der Enzquelle bei Gompelscheuer in den Sattel. Dann geht’s den Bach runter – im wahrsten Sinne des Wortes. Aus gut 670 Metern Höhe rollt man durch den Schwarzwald zurück nach Pforzheim, das auf 270 Metern Höhe liegt. Nur ein paar moderate Gegenanstiege warten auf den rund 45 Kilometern. Am zweiten Tag geht’s dann von Pforzheim aus weiter der Enz nach über Mühlacker und Bietigheim-Bissingen nach Walheim, wo der Fluss in den Neckar mündet. Zwar ist dieser Abschnitt mit etwa 60 Kilometern ein bisschen länger, dafür aber praktisch topfeben. Ganz gemächlich geht es von 270 Metern in Pforzheim auf 180 Meter nach Walheim hinunter.

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