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Die PZ-Leser mit den Redakteuren Ralf Steinert und Alexander Heilemann und den Bauexperten Ulrich Asal und Jürgen Genthner auf Höhe über Mutschelbach: Das Dorf war von der Autobahn geteilt worden, jetzt ist die neue A 8 so tief in den Boden gegraben worden, dass sie für die Anwohner optisch verschwindet. Foto: Ketterl.
Die PZ-Leser mit den Redakteuren Ralf Steinert und Alexander Heilemann und den Bauexperten Ulrich Asal und Jürgen Genthner auf Höhe über Mutschelbach: Das Dorf war von der Autobahn geteilt worden, jetzt ist die neue A 8 so tief in den Boden gegraben worden, dass sie für die Anwohner optisch verschwindet. Foto: Ketterl.
04.08.2015

Hoch über der neuen Autobahn

Remchingen/Karlsbad. Urlaubsaktion „Schau mal, wo Du lebst“: PZ-Leser haben sich angeschaut, wie gewaltig sich die A8 verändert hat. DIe Straße ist nun ohne Nöttinger Senke, dafür aber mit tiefen Einschnitten bei Karlsbad.

Die Autobahn zwischen den Anschlüssen Pforzheim-West und Karlsbad kennt jeder. Den sechsjährigen Ausbau haben viele leidvoll in einem der vielen Staus miterlebt. Aber wie genau die neue A 8 gebaut worden ist und wie die Macher das Kunststück fertig gekriegt haben, den Verkehr immer weiter fließen zu lassen, obwohl sich wenige Meter daneben Bagger tief in die Erde gruben: Das hat die Teilnehmer der PZ-Urlaubsaktion „Schau mal, wo Du lebst“ beeindruckt. Und wann ist es schon mal möglich, mit dem Auto auf den Stützwänden vor dem Karlsbader Ortsteil Mutschelbach zu fahren?

„Das waren Einblicke, die man sonst nicht erhält“, sagte die Neuenbürgerin Ruth Schmid nach zweieinhalb spannenden Stunden. Zumal die PZ-Leser ihre Fragen direkt an zwei Männer loswerden konnten, die für den Autobahnausbau verantwortlich waren: Projektleiter Ulrich Asal und den Chef des Baureferats Mitte beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Jürgen Genthner.Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.