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Der städtische Waldarbeiter Matthias Mössinger bearbeitet eine wertvolle Enztalkiefer. Er und seine Kollegen kümmern sich neben dem Holzeinschlag verstärkt auch um das Erscheinungsbild auf dem Sommerberg.  Foto: Moritz/PZ-Archiv 

Hoffnungsschimmer im dunklen Wald: Steigende Holzpreise und weniger Käferholz im Bad Wildbader Stadtwald

Es sieht düster aus im Nordschwarzwald – zumindest, was die Holzerlöse betrifft. Dürre, Käfer und Stürme haben den Bäumen zugesetzt. Entsprechend schlecht fällt das Ergebnis in der waldreichen Stadt Bad Wildbad für das Jahr 2020 aus, das jetzt im Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats vorgestellt wurde. Statt 8100 Festmeter Holz wurden im 2000 Hektar großen Stadtwald nur knapp 4000 Festmeter eingeschlagen. Das wirkt sich natürlich auf die Finanzen aus. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung.

Konnte in den vergangenen Jahren satte Einnahmen verbucht werden, steht jetzt ein dickes Minus von 117.000 Euro als

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