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Die Jagdstrecke ist ausgelegt: Dabei sind auch Füchse, die sich stark vermehrt haben. Vom Fuchsbandwurm gehen große Gefahren aus. Foto: Harun Taktak
Die Jagdstrecke ist ausgelegt: Dabei sind auch Füchse, die sich stark vermehrt haben. Vom Fuchsbandwurm gehen große Gefahren aus. Foto: Harun Taktak
Einer der Höhepunkte der Hubertusfeier: Die Jungjäger erhalten ihre Jägerbriefe in der Tiefenbronner Gemmingenhalle. Foto: Harun Taktak
Einer der Höhepunkte der Hubertusfeier: Die Jungjäger erhalten ihre Jägerbriefe in der Tiefenbronner Gemmingenhalle. Foto: Harun Taktak
06.11.2018

Hubertusfeier in Tiefenbronn rund ums Thema Jagd

Tiefenbronn. Die Hubertusfeier der Jägervereinigung Enzkreis/Pforzheim hat erstmalig in Tiefenbronn stattgefunden. Am Samstagnachmittag wurde die traditionelle Strecke in der Nähe der St. Maria Magdalena Kirche gelegt und Kreisjägermeister Dieter Krail hielt seine Eröffnungsrede. Hier sprach er über die verschiedenen Wildarten, die im Enzkreis vorkommen. Die Wildarten wurden durch die Jagdhornbläser Pforzheim verblasen.

Im Anschluss um 17 Uhr hielt Pfarrer Wolfgang Kribl die Hubertusmesse in der Maria Magdalena Kirche. Dort begleiteten die Heimsheimer Parforcehornbläser mit wunderschönen Klängen die Messe. Ab 18 Uhr begann der gemütliche Teil des Tages, der sogenannte grüne Abend in der Gemmingenhalle in Tiefenbronn. 275 Gäste fanden den Weg hierher und genossen das Ambiente und das hervorragende Essen, das von Spitzenkoch Andreas Walker vom Hotel Walker aus Renningen zubereitet worden war. Ehrengäste wie der Landtagsabgeordnete Hans-Ulrich Rülke (FDP), Ex-Landrat Karl Röckinger und der neue Landrat Bastian Rosenau waren ebenfalls anwesend. Die Jagdhornbläser Heimsheim und Pforzheim begleiteten über den ganzen Abend die Feier sowie auch Martin und Marius Neumann aus Königsbach.

Traditionell erhielten die frischgebackenen Jungjäger im festlichen Rahmen ihre Jägerbriefe. Sie wurden alle durch Kreisjägermeister Krail mit einem Hirschfänger zum Jäger geschlagen und mit den Worten „Ihr seid jetzt Jagdscheininhaber, Jäger aber müsst ihr noch werden“ entließ er sie in die jagdliche Freiheit.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 7. November, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Lurchi
07.11.2018
Hubertusfeier in Tiefenbronn rund ums Thema Jagd

Na da hat man wieder ein paar Füchse erlegt. Die sind ja so gefährlich. Früher hat die Tollwut, die längst bei uns ausgestorben ist, als Grund für das Erlegen herhalten müssen, jetzt hat man sich auf den Fuchsbandwurm verlegt. Na ja, irgendeinen Grund findet man immer. Lustig übrigens, dass auf der Strecke Wildschweine recht außen vor bleiben. Dabei sind die doch, glaubt man den Veterinären des Landes, weitaus gefährlich (und übrigens auch zahlreicher), weil sie doch die afrikanische ...... mehr...