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Nach ihrem Wahlsieg am Sonntag in Sternenfels zeigte sich Antonia Walch erleichtert und überglücklich.  Foto: Meyer 

„Ich habe Bock, Verantwortung zu übernehmen“: So will die neue Bürgermeisterin Antonia Walch Sternenfels zukunftsfähig machen

Sternenfels. Schon mit ihrer Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Sternenfels hat Antonia Walch ein Zeichen gesetzt, dass sie in der Gemeinde etwas bewegen möchte. Nach ihrem Wahlsieg am Sonntag mit absoluter Mehrheit und 52,81 Prozent der Stimmen ist aber auch eine Last von der 28-Jährigen gefallen, die nach dem Abitur an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl ihren „Bachelor of Arts for Public Management“ gemacht hat, was dem früheren Diplom-Verwaltungswirt entspricht. Doch woher kommt die dynamische Frau, die im Wahlkampf das Bürgermeisteramt als ihren „Traumberuf“ bezeichnet hat. Was treibt sie an und was möchte sie in der Doppelgemeinde bewirken? Die PZ gibt darauf Antworten.

Woher stammt Antonia Walch und wie sieht ihr persönliches Umfeld aus?

Geboren wurde die neue Sternenfelser Bürgermeisterin in der thüringischen „Rosenstadt“ Bad Langensalza. Als Kind kam sie mit den

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