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Freude in Mühlacker über eine deutlich aufgestockte Flotte städtischer Elektrofahrzeuge: Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum und Oberbürgermeister Frank Schneider (Zweiter und Dritter v.l.) mit den Stadträten Veit Kibele (FDP), Günter Bächle (CDU), Jürgen Metzger (SPD) und Klemens Köberle (LMU) sowie Bürgermeister Winfried Abicht (von links).  Foto: Kollros 

Im Dienst abgasfrei unterwegs: Bundesverkehrsministerium unterstützt Mühlacker bei Elektrofuhrparkaufstockung

Mühlacker. Mehr Mitarbeiter der Stadt Mühlacker sind künftig bei Dienstfahrten abgasfrei unterwegs: Die Stadtverwaltung erhöhte ihren Fuhrpark um acht Elektrofahrzeuge auf nunmehr elf Stromer. Für Oberbürgermeister Frank Schneider ein „weiterer wichtiger Baustein, um den Straßenverkehr in Mühlacker klima- und umweltfreundlich zu machen“. Weitere solche Beiträge seien der Ausbau der Ladeinfrastruktur, aktuell gebe es zwölf Ladestationen in der Stadt.

Bei der Präsentation der sechs Personenwagen, eines Kleintransporters und eines Radladers für den Bauhof war nicht nur die lokale Politik präsent mit den beiden Rathausspitzen und vier Fraktionsvorsitzenden, auch der Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum nahm sich die Zeit – und dies aus naheliegendem Grund: Die neue Stromer-Flotte wurde im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017 – 2020“ durch das Bundesverkehrsministerium gefördert und dies mit einem 90-prozentigen Zuschuss für die Mehrkosten bei einem Elektroauto gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. So konnte die Stadt über 310 000 Euro einstreichen, wobei in diesem Beschaffungspaket auch noch eine elektrische Kehrmaschine enthalten ist, die jedoch aufgrund einer sehr langen Lieferzeit erst etwa in einem Dreivierteljahr zum Einsatz kommen wird.

Mehr über die abgasfreie Mobilität der Stadt Mühlacker lesen Sie am Dienstag, 17. Dezember 2019, in der „Pforzheimer Zeitung (Ausgabe Mühlacker)“ oder im E-Paper auf PZ-news.