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Mit dem Afrika-Virus angesteckt haben Annette Kirchenbauer aus Singen (rechts) und ihre Schwester Michaela Bek aus Schönwald die Besucher im Römermuseum. Foto: Zachmann
Mit dem Afrika-Virus angesteckt haben Annette Kirchenbauer aus Singen (rechts) und ihre Schwester Michaela Bek aus Schönwald die Besucher im Römermuseum. Foto: Zachmann
29.09.2017

Im Remchinger Römermuseum von Afrika-Hilfe berichtet

Remchingen-Wilferdingen. Den Traum von Afrika hatte Annette Kirchenbauer aus Singen schon lange. Vor wenigen Jahren ist er in Erfüllung gegangen. Allerdings hat die Kinderkrankenschwester das Land Malawi im Südosten des ärmsten Kontinents der Welt nicht als Touristin besucht, sondern hat aus ihrer Berufung heraus dort mit angepackt, wo andere Menschen Hilfe brauchen.

Mehrere Wochen lang arbeitete sie gemeinsam mit ihrer Schwester Michaela Bek aus Schönwald freiwillig in einem Hospital in der Stadt Kapiri und in einem Gesundheitszentrum in Sharpe Vale mit.

Um die beiden Gesundheitseinrichtungen auch finanziell dauerhaft unterstützen zu können, hatten die Schwestern im Vorfeld eigens den Verein „Malawihilfe Schönwald“ gegründet und dadurch bei Freunden, Bekannten und Unterstützern mehrere Tausend Euro Spendengelder gesammelt, die sie persönlich an ihren Bestimmungsort brachten. Eindrückliche Einblicke von ihrer Jahr für Jahr regelmäßigen Mithilfe brachten die beiden nun mit ins Remchinger Römermuseum. Stimmungsvoll umrahmt mit afrikanischen Klängen von Daniel Awounou, einem Dutzend Sänger und Trommler sowie von Gitarrist Matthias Hautsch zeigten sie Fotos und erzählten von ihren Erlebnissen.

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Mehr zum Verein unter www.malawihilfe-schoenwald.de.