nach oben
Emsig füllen Bienen die Waben. Wenn es allerdings regnet, schwärmen die Insekten nicht aus und es sieht mies aus für die Honigernte.  Foto: Ketterl (PZ-Archiv)
Emsig füllen Bienen die Waben. Wenn es allerdings regnet, schwärmen die Insekten nicht aus und es sieht mies aus für die Honigernte. Foto: Ketterl (PZ-Archiv)
08.11.2016

Imker in der Region blicken auf bescheidenes Honigjahr zurück

Pforzheim/Enzkreis.Auch ein Bienenzüchter braucht sein Geheimnis. So wie Friedemann Sigrist. Der Hobbyimker kennt ein Plätzchen im Nordschwarzwald, da konnten seine Bienenvölker dieses Jahr ein wenig Waldhonig sammeln.

„Nicht viel, aber ein paar Kilo“, sagt der Vorsitzende des Bezirksbienenzüchtervereins Mittlere Enz. Und das ist mehr, als vielen anderen vergönnt war. Denn nicht nur mit der Waldhonig-Ernte war es in der Region Fehlanzeige, auch beim Blütenhonig wurden durchschnittlich nur zehn bis 15 Kilo pro Bienenvolk erreicht. „In guten Jahren können es 20 bis 25 Kilo sein“, sagt Peter Nillius, Vorsitzender des Bienenzüchtervereins Pforzheim. Die Honigernte ist in diesem Jahr bescheiden ausgefallen. Allerdings gibt es regionale Unterschiede. Während es in nördlichen Bundesländern ganz gut aussieht, sprechen die Imker in der Region von geringen Erträgen. Schuld ist unter anderem das schlechte Wetter.

Mehr lesen Sie morgen in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.