nach oben
Staus nach Unfällen wie hier 2015 gibt es auf der A 8 im Enztal schon ohne Großbaustelle häufig. Für die Zeit des Ausbaus bereiten sich die Planer vor.Foto: Ketterl, Archiv
Staus nach Unfällen wie hier 2015 gibt es auf der A 8 im Enztal schon ohne Großbaustelle häufig. Für die Zeit des Ausbaus bereiten sich die Planer vor.Foto: Ketterl, Archiv
17.05.2017

Immer auf dem Laufenden über den A8-Ausbau im Enztal

Enzkreis/Niefern-Öschelbronn. Verkehrsfragen rund um die jahrelange Autobahn-Großbaustelle im Enztal will das Regierungspräsidium gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen besprechen.

Das Land reagiert auf Proteste von Anwohnern und Kommunalpolitikern gegen den drohenden Ausweichverkehr beim rund fünf Jahre langen sechsspurigen Ausbau der Autobahn im Enztal. Das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe, das für die Großbaustelle verantwortlich zeichnet, werde einen Projektbegleitkreis gründen, kündigte die Regierungspräsidentin Nicolette Kressl den Bürgermeistern, Gemeinderäten und Abgeordneten in einer Mitteilung an.

Sie wisse, dass die Bürger in den betroffenen Gemeinden sowie die Institutionen „über den Planungsprozess und die anstehenden Projekte informiert werden müssen und an Abstimmungen beteiligt werden sollten“, schreibt Kressl. Der Arbeitskreis diene dazu, die Kommunen während des Ausbaus der A 8 über aktuelle Entwicklungen „auf dem Laufenden zu halten und mögliche Fragestellungen klären zu können“. Der FDP-Landtagsabgeordnete und Niefern-Öschelbronner Gemeinderat Erik Schweickert wertet die Idee als ersten Schritt in die richtige Richtung, um seinen Forderungen nach Verkehrslösungen nachzukommen. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.