nach oben
An der Dietlinger Straße 111 in Birkenfeld soll ein Neubau für Menschen mit und ohne Behinderung entstehen. Nun erfolgte der Spatenstich durch den Geschäftsführer der Lebenshilfe, Oliver Keppler, Bürgermeister Martin Steiner, den Vorsitzenden Heinz-Jürgen Klutz, dessen Stellvertreterin Silvia Schmid, Reinhard Schunck und Angela Schwab-Geissel, Architekt Peter Gloss, Pflegeheimleiterin Etta Brumm, Architekt Peter Möller, Markus Peterek, Geschäftsführer der ausführenden Firma Pfirmann Bau, Bauleiter Jürgen Stellmacher und Statiker Stefan Maier (von links). Foto: Molnar
An der Dietlinger Straße 111 in Birkenfeld soll ein Neubau für Menschen mit und ohne Behinderung entstehen. Nun erfolgte der Spatenstich durch den Geschäftsführer der Lebenshilfe, Oliver Keppler, Bürgermeister Martin Steiner, den Vorsitzenden Heinz-Jürgen Klutz, dessen Stellvertreterin Silvia Schmid, Reinhard Schunck und Angela Schwab-Geissel, Architekt Peter Gloss, Pflegeheimleiterin Etta Brumm, Architekt Peter Möller, Markus Peterek, Geschäftsführer der ausführenden Firma Pfirmann Bau, Bauleiter Jürgen Stellmacher und Statiker Stefan Maier (von links). Foto: Molnar
04.02.2016

In Birkenfeld wird ein Neubau für Schwerstbehinderte errichtet

Vier Jahre wurde das Millionenprojekt vorbereitet, gestern erfolgte der Spatenstich: An der Dietlinger Straße 111 in Birkenfeld – direkt gegenüber des Pflegeheims – will die Lebenshilfe Pforzheim/Enzkreis 18 neue Plätze für schwerst- bis mehrfach behinderte Menschen schaffen, die nicht in einer Werkstatt arbeiten können.

Die Stadt Pforzheim und der Enzkreis haben das Projekt genehmigt. „Wir sind komplett überbelegt“, betonte Geschäftsführer Oliver Keppler die Dringlichkeit. Die 39 vorhandenen Förder- und Betreuungsplätze seien mit 50 Personen mehr als ausgelastet, der steigende Bedarf müsse gedeckt werden. Zwölf Schwerstbehinderte aus dem westlichen Enzkreis warten bereits auf ihren Platz in Birkenfeld.

In Kürze soll mit dem Abriss der ehemaligen Bäckerei, die seit 1999 leer steht, begonnen werden. Dies ist auch im Sinne von Bürgermeister Martin Steiner: „Die Baubrache kommt weg“, sagte er sichtlich erleichtert. Bis Juni soll laut Architekt Peter Möller der Rohbau fertig sein. Im Sommer 2017 ist die Einweihung des dreigeschossigen Hauses geplant. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.