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Dieses Stück Fleisch hat eine Spaziergängerin Ende des vergangenen Jahres in Knittlingen entdeckt. Ob es ein Giftköder war, konnte letztlich nicht bestätigt werden. Nur wenige Wochen später warnten Hundebesitzer erneut vor Gammelfleisch – diesmal in den Weinbergen zwischen Maulbronn und Knittlingen.  Foto: Privat/Leserfoto 
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Auch Wurststücke lagen im Gestrüpp. 

In Knittlingen geht die Angst vor Giftködern um

Knittlingen. Es ist beileibe nicht das erste Mal, dass sich Hunde- oder Katzenhalter in Knittlingen um ihre Vierbeiner Sorgen machen müssen. Schon mehrfach waren in den vergangenen Jahren Giftköder im Stadtgebiet ausgelegt worden.

Vor ein paar Tagen schlug nun eine weitere Tierbesitzerin in den sozialen Netzwerken Alarm. Gegen Abend war sie mit ihrem Hund auf dem Oberen Steinweg Richtung Grillhütte unterwegs, als ihr Vierbeiner plötzlich am Wegesrand etwas zwischen die Zähne nahm und schluckte. „Dort im Gestrüpp lagen große Mengen Fleisch, Wurst, aber auch Brot. Als ob es jemand mit dem Eimer auf einen Haufen gekippt hätte“, schildert die Spaziergängerin den Fund.

Auch weil in ihrer Nachbarschaft schon einmal Hackbällchen mit Rattengift in einem Garten gefunden wurden, brachte die Frau ihren Hund sofort zum Tierarzt, wo diesem vorsichtshalber der Magen geleert wurde. Ob der Vierbeiner aber tatsächlich Giftköder geschluckt hat, kann der Tierarzt nicht zweifelsfrei sagen.

Mehr über den Giftköderverdacht in Knittlingen lesen Sie am Freitag, 13. Dezember, in der „Pforzheimer Zeitung - Ausgabe Mühlacker“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Peter Hepfer

Peter Hepfer

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