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Alles nur simuliert: Der DRK-Ortsverein Langenalb zeigte bei seiner Stuntshow, was bei einem Unfall mit 50 Stundenkilometern passieren kann.
Alles nur simuliert: Der DRK-Ortsverein Langenalb zeigte bei seiner Stuntshow, was bei einem Unfall mit 50 Stundenkilometern passieren kann. © TV-BW
16.07.2011

In Langenalb krachen Autos ineinander – aber nur simuliert

PFORZHEIM/STRAUBENHARDT. Mit 50 Stundenkilometern rast Marko König ungebremst ein ein stehendes Fahrzeug. Außer Blechschaden ist nichts passiert, denn ein Stuntman hat den Unfall simuliert. Beim Fest zum 50-jährigen Bestehen des DRK-Ortsvereins Langenalb sollte den Zuschauern demonstriert werden, wie heftig ein Unfall mit „nur“ 50 Stundenkilometern ausgehen kann.

Es wird gezeigt, was alles nach einem Unfall passiert: Ein Ersthelfer kommt, setzt einen Notruf ab. Es dauert nur wenige Minuten, bis Rettungsdienst und Feuerwehr vor Ort sind. Die nächsten Maßnahmen werden kurz besprochen bis dann das Dach aufgeschnitten wird um das Unfallopfer, hier den Stuntman, zu befreien. Der DRK-Ortsverein Langenalb wollte den Menschen zu seinem 50-jährigen Bestehen etwas besonderes bieten.

Der in Pforzheim geborene Stuntman Marko König unterstützt seit vielen Jahren zusammen mit dem ADAC die Prävention von Unfällen. „Wenn die Leute das live erleben, kann man sie richtig wachrütteln“, so König.