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Nils Nonnenmacher
Nils Nonnenmacher
01.09.2015

Interview mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Nonnenmacher: „Die Sozialdemokratie hat man einfach im Blut“

Am 13. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Im Enzkreis führt der 28-jährige Nils Nonnenmacher die SPD in den Landtagswahlkampf. Vor 100 Tagen hat der Singener schon einen Urnengang für sich entschieden: Die Sozialdemokraten beförderten Nonnenmacher zum Kreisvorsitzenden. Im Gespräch mit der PZ verrät der Wirtschaftsmathematikstudent, wie er mit der neuen Aufgabe klar- kommt, was der SPD momentan fehlt und wie er seine Generation für Politik begeistern will.

PZ: Mehr als 100 Tage sind Sie nun Kreisvorsitzender der SPD und haben gleich im März die Landtagswahl vor der Brust. Wie kommen Sie mit dem Druck klar?

Nils Nonnenmacher: Es gibt für mich viel Neues, aber ich war auch schon bei der Landtagswahl 2011 im Team dabei. Jetzt bin ich natürlich Wahlkampfleiter und Ersatzkandidat – von daher ist es eine ganz andere Aufgabe für mich. Aber Druck empfinde ich nicht. Auch wenn wir eine große Aufgabe vor uns haben: Wir wollen, dass Thomas Knapp wieder im Landtag sitzt.

PZ: Ihr Vorgänger Timo Steinhilper war in einer ähnlichen Situation wie Sie, als er 2008 den SPD-Kreisvorsitz übernahm. Holen Sie sich Tipps oder machen Sie eher Ihr eigenes Ding?

Nils Nonnenmacher: Das Amt ist nicht grundsätzlich neu für mich, da ich schon länger Mitglied im Vorstand bin. Ich setze meine eigenen Schwerpunkte, aber wir tauschen uns aus. Ich kann Timo immer anrufen. Er gibt mir guten Rat und ist ja auch noch im Wahlkampfteam dabei.

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