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FDP-Trio an der B10: Bundesvorsitzender Christian Lindner, Erik Schweickert (Ortsverband Niefern/Platte) und Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke (von links) ermahnen das Land, den Verkehrsfluss auf der Straße zu verbessern, wenn die A 8 an dieser Stelle 2018 auf sechs Spuren verbreitert wird. Die Straßenplaner könnten dafür auch den Rad- und Fußgängerweg nutzen, damit die B 10 mehr Streifen bekommt, bekräftigte Schweickert eine Idee der Gemeinde. Foto. Tilo Keller
FDP-Trio an der B10: Bundesvorsitzender Christian Lindner, Erik Schweickert (Ortsverband Niefern/Platte) und Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke (von links) ermahnen das Land, den Verkehrsfluss auf der Straße zu verbessern, wenn die A 8 an dieser Stelle 2018 auf sechs Spuren verbreitert wird. Die Straßenplaner könnten dafür auch den Rad- und Fußgängerweg nutzen, damit die B 10 mehr Streifen bekommt, bekräftigte Schweickert eine Idee der Gemeinde. Foto. Tilo Keller
06.10.2015

Jetzt rückt auch die B10 in den Blickpunkt

Beim Umbau der A8 im Enztal befürchtet die FDP lange Staus in Niefern. Die Planer des Landes sollen nach Ansicht der Partei die zweite B 10-Brücke schneller bauen.

Der Zwist über die lange Zeitschiene bis zum Beginn der Straßenbauarbeiten für eine neue, sechsspurige A 8 im Enztal ist kaum verhallt, da rückt schon der nächste kritische Punkt bei diesem Großprojekt in den Blickpunkt. Zuletzt hatten Niefern-Öschelbronns Bürgermeister Jürgen Kurz und Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum moniert, dass die Planer des Regierungspräsidiums (RP) die Hauptarbeiten erst 2018 starten. Jetzt werfen FDP-Politiker dem RP vor, der Umleitungsverkehr von der künftigen Großbaustelle über die B 10 bei Niefern werde problematisch.

„An der Anschlussstelle Pforzheim-Ost wird die B 10 zu einem Nadelöhr, denn dort ist sie nicht mehr vier- sondern nur noch zweispurig“, sagte Erik Schweickert, Vorsitzender des Ortsverbandes Niefern/Platte und Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde. Schweickert befürchtet lange Staus auf der B 10, wenn der A 8-Umbau in etwa drei Jahren einmal auf Hochtouren läuft.

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