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Jugendgemeinderat

Am Ratstisch: Die Birkenfelder Jugendgemeinderatskandidaten (stehend) um Bürgermeister Martin Steiner und die stellvertretende Hauptamtsleiterin Katrin Hölle, die sich von Verwaltungsseite um die Belange des Gremiums kümmert.   Bernhagen
Am Ratstisch: Die Birkenfelder Jugendgemeinderatskandidaten (stehend) um Bürgermeister Martin Steiner und die stellvertretende Hauptamtsleiterin Katrin Hölle, die sich von Verwaltungsseite um die Belange des Gremiums kümmert. Bernhagen
08.11.2016

Jung, engagiert und mit vielen Zielen - Kandidaten für den Birkenfelder Jugendgemeinderat präsentieren sich im Rathaus

Vor magerer Kulisse haben sich im Birkenfelder Ratssaal die 13 Bewerber vorgestellt, die sich für den Birkenfelder Jugendgemeinderat zur Wahl stellen. Gerade einmal vier Jugendliche und acht Erwachsene waren in den Besucherreihen zu sehen, dazu vier Gemeinderäte.

Aus dem bisherigen Jugendgemeinderat ließ sich keiner blicken. Im Vorfeld waren laut Gemeindeverwaltung die Infoveranstaltungen im Jugendzentrum mit knapp 15 Teilnehmern ebenfalls schwach besucht. Rund 200 waren es an der Ludwig-Uhland-Schule – wo die Inforunde im Rahmen der Unterrichtszeit aber auch eine Pflichtveranstaltung war.

Bei der Vorstellung jetzt im Rathaus spielte Parteipolitik – anders als jüngst bei der Wahl zum Pforzheimer Jugendgemeinderat – keine Rolle. Zu hören waren teils geschliffene Reden, teils aber auch von äußerster Nervosität geprägte Beiträge. Die Jugendlichen stellten ihre Ziele vor. Übergreifend wurde der Wunsch nach einer Verbesserung der Busverbindungen geäußert. Neben dem Bolzplatzturnier soll es auch noch weitere Turniere in anderen Sportarten geben. Aber nicht nur speziell jugendspezifische Themen wurden angeschnitten. So besteht Interesse, sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren, Wünsche nach mehr Parkplätzen, einer schöneren Straßenbeleuchtung, nach mehr Mülleimern oder einer tierfreundlicheren Ausgestaltung der Gemeinde wurden geäußert.

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