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Jonglage mit Tellern gehört zum Programm der Fünftklässler der Remchinger Realschule, die viel Spaß bei ihrem Circusprojekt hatten. Foto: Zachmann
Jonglage mit Tellern gehört zum Programm der Fünftklässler der Remchinger Realschule, die viel Spaß bei ihrem Circusprojekt hatten. Foto: Zachmann
26.07.2016

Junge Akrobaten in Balance - Kreatives Projekt von Remchinger Realschülern stärkt das Miteinander

Hereinspaziert in den „Circus Pipirelli“: In eine kunterbunte Welt voll Spaß und Fantasie verwandelten 63 Fünftklässler der Remchinger Carl-Dittler-Realschule die Schulturnhalle.

Nachdem sie fast ein halbes Jahr lang Woche für Woche in einer der beiden Sportstunden mit Sportlehrerin Regine Stein, dem freischaffenden Künstler Roger Koch und der Schulsozialarbeiterin Julia Reinhard getüftelt und geprobt hatten, freuten sich die kleinen Künstler über die voll besetzten Zuschauerränge. „Ich habe gehört, die Zebras seien ausgebrochen – aber sonst sind alle da“, begrüßte Koch das Publikum, gefolgt von einer spontanen Stolpereinlage des kommissarischen Schulleiters Jürgen Libicher, der damit gleich für den nächsten Lacher sorgte. „Aber jetzt sind Ihre jungen einzigartigen Artisten zu sehen mit Nummern, die sie selbst choreographiert haben.“ 

Damit hatte Zirkuschef Koch nicht zu viel versprochen: Die Jungs und Mädchen schwangen sich waghalsig an der Trapezstange durch die Manege und schlugen schnelle Salti durch die Luft. Andere tanzten in bunten Kostümen über eine selbstentwickelte Konstruktion aus Kästen und einer umgestülpten Bank. Manche hatten ihre Kunst in der Clownerie entdeckt und wetteiferten miteinander, wer der größte Spaßvogel sei. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.