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Im Bild von links: Die Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid (CDU) mit Zweitkandidat Martin Gegenheimer, der JU-Bezirksvorsitzende Moritz Oppelt, der JU-Kreisvorsitzende Patrick Frühwirt sowie die Landtagsabgeordnete Marianne Engeser mit Zweitkandidat Wolfgang Schick. Foto: privat
Im Bild von links: Die Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid (CDU) mit Zweitkandidat Martin Gegenheimer, der JU-Bezirksvorsitzende Moritz Oppelt, der JU-Kreisvorsitzende Patrick Frühwirt sowie die Landtagsabgeordnete Marianne Engeser mit Zweitkandidat Wolfgang Schick. Foto: privat
06.10.2015

Junge Union will Standorte für Windkraft einschränken

Enzkreis/Pforzheim. Die Junge Union Enzkreis/Pforzheim kam kürzlich zu ihrer Mitgliederversammlung im Schulungsraum der Firma Goldmann Lindenberger zusammen. ,Dort trafen sich rund 30 Teilnehmer, um gemeinsam über die inhaltlichen Schwerpunkte der kommenden Monate bis zur Landtagswahl zu diskutieren.

Zu den Anwesenden zählten neben den Mitgliedern der JU auch die beiden Landtagsabgeordneten Marianne Engeser (Wahlkreis Pforzheim) und Viktoria Schmid (Wahlkreis Enz). Begleitet wurden diese von ihren jeweiligen Zweitkandidaten Wolfgang Schick (WK Pforzheim) und Martin Gegenheimer (WK Enz). Geleitet wurde die Versammlung vom JU-Kreisvorsitzenden Patrick Frühwirt. Zu Gast waren auch der JU-Bezirksvorsitzende Moritz Oppelt sowie das nordbadische Mitglied im JU-Bundesvorstand Bastian Schneider. Im verabschiedeten Forderungskatalog – der „Pforzheimer Erklärung“ – behandelte die Parteijugend alle Politikbereiche und insbesondere Themenschwerpunkte mit lokalem Bezug. Beispielsweise unterstützt die JU die Forderung nach einem Polizeipräsidium für den Nordschwarzwald mit Standort in Pforzheim sowie einen zügigen Abschluss des Ausbaus der A 8 sowie der Westtangente auf der gesamten Strecke. Zudem spricht sich der CDU-Nachwuchs dafür aus, dass öffentliche Einrichtungen wie Turnhallen anstatt richtiger Unterkünfte zur Unterbringung von Asylsuchenden nur eine kurzfristige Notlösung sein könnten und unbedingt zu vermeiden seien. Zur Energie- und Umweltpolitik heißt es: „Windkraftanlagen sind auf die Stellen hoher Windhöffigkeit unter Einhaltung eines größeren Abstandes zur Bebauung zu beschränken.“