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Stimmzettel über Stimmzettel: Bei Karl Röckingers Wiederwahl als Landrat im Mai 2011 war das Auszählen bei nur einem Kandidaten schnell erledigt – hier von Personalamtschef Robert Seeger (von links) und den Kreisräten Christa Pfisterer (CDU), Antje Hill (SPD) und Frank Kreeb (FWV). Hill und Kreeb sind mittlerweile nicht mehr im Gremium. Foto: Ketterl, Archiv
Stimmzettel über Stimmzettel: Bei Karl Röckingers Wiederwahl als Landrat im Mai 2011 war das Auszählen bei nur einem Kandidaten schnell erledigt – hier von Personalamtschef Robert Seeger (von links) und den Kreisräten Christa Pfisterer (CDU), Antje Hill (SPD) und Frank Kreeb (FWV). Hill und Kreeb sind mittlerweile nicht mehr im Gremium. Foto: Ketterl, Archiv
06.07.2017

Kandidaten gesucht: Fahrplan für die Neuwahl des Enzkreis-Landrates steht

Enzkreis. Der Kreistag wählt am 14. Dezember den neuen Verwaltungschef. Ende Januar geht der heutige Amtsinhaber Karl Röckinger in Ruhestand.

Die erste Weiche für die Wahl des Landrats am 14. Dezember ist gestellt: Die Kreistagsfraktionen schicken insgesamt 19 Mitglieder in einen besonderen Ausschuss zur Vorbereitung der Neuwahl. Nachdem Kreischef Karl Röckinger Ende vergangener Woche seinen Abschied angekündigt hatte, war er nicht befangen und durfte gestern im Verwaltung- und Wirtschaftsausschuss die Beratung über den Zeitplan leiten. Die Sitzverteilung im Wahlausschuss, der am 14. September erstmals tagen und aus seiner Mitte einen Vorsitzenden bestimmen wird: Freie Wähler sechs Sitze, CDU fünf, SPD vier, Grüne und FDP jeweils zwei.

Die Zeitschiene für die Wahl des neuen Landrats sieht vor, die Stelle am Freitag, 22. September, im baden-württembergischen Staatsanzeiger auszuschreiben. Einen Monat später, am 23. Oktober, läuft die Frist für Bewerber ab. Kandidaten gesucht, heißt jetzt das Motto für die Kommunalpolitik im Enzkreis.

Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.