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Mitglieder der Künstlergruppe Cristèlle stellten in der Gemeinschaftsausstellung im Ersinger „Sanjo“ aus. Von links: Anette Baam, Nadine Bussmann, Manuela Drescher, Gabriele Sandt, Christel Dehmer-Clement und Gerlinde Reich. Foto: Martin Schott
Mitglieder der Künstlergruppe Cristèlle stellten in der Gemeinschaftsausstellung im Ersinger „Sanjo“ aus. Von links: Anette Baam, Nadine Bussmann, Manuela Drescher, Gabriele Sandt, Christel Dehmer-Clement und Gerlinde Reich. Foto: Martin Schott
07.12.2017

Keine Berührungsängste - Ersinger Gruppe Cristèlle will künstlerische Kreativität fördern

Christel Dehmer-Clement, Malerin und Kunsttherapeutin, ist überzeugt, dass in jedem Menschen eine künstlerische Ader zu finden ist. Diese Ader ist jedoch oft verschüttet und muss erst freigelegt werden.

„Als Kind hat praktisch jeder gemalt, aber diese Form des Ausdrucks von Gefühlen und des gestaltenden Formwillens kommt im Laufe des Erwachsenenlebens oftmals zu kurz“, unterstreicht Dehmer-Clement. Menschen bei der Entdeckung und Wiederentdeckung ihrer künstlerischen Fähigkeiten zu helfen, hat sich Dehmer-Clement mit ihrer Künstlergruppe Cristèlle zur Aufgabe gemacht.

2011 wurde die Gruppe gegründet. Ihr gehören heute knapp zehn Frauen unterschiedlichen Alters an. Mittwochs ab 15 Uhr treffen sich die Malerinnen in ihrem Gemeinschaftsatelier, dem Ersinger „Sanjo“, dem früheren Kindergarten in der Weinsteigstraße 10. Im „Sanjo“ fand nun auch eine umfassende Gemeinschaftsausstellung mit Werken der Gruppenmitglieder Gerlinde Reich, Manuela Drescher, Nadine Bussmann, Gabriele Sandt, Anette Baam, Isolde Eßwein, Natascha Rehberger und Christel Dehmer-Clement statt. „Hier im Atelier hat jeder seine Ecke, wo er mittwochs an seinen Bildern arbeitet“, berichtet Gerlinde Reich. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.