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Beatmungsgerät auf einer Intensivstation der Regionalen Kliniken Holding: Die Zahl der Covid-Kranken bleibt trotz erster Lockdown-Effekte hoch.  Foto: RKH 

Keine Entspannung in Sicht: Corona lässt Kliniken in der Region nicht durchatmen

Enzkreis/Kreis Calw/Pforzheim. Es dauert immer zwei bis vier Wochen, bis sich Änderungen bei den Coronaregelungen auf den Alltag in den Krankenhäusern auswirken. Als der neuerliche Lockdown im Dezember beschlossen war, hatte Professor Dr. Jörg Martin, Chef der Regionalen Kliniken Holding (RKH), deshalb erwartet, dass die Einschränkungen erst deutlich nach dem Jahreswechsel weniger dramatische Zahlen von Covid 19-Kranken in den Stationen bringen würden. Diese Vorhersage ist ziemlich genau eingetroffen.

Bis zum 5. Januar kämpften die Mitarbeiter in den RKH-Kliniken, zu denen die Krankenhäuser in Mühlacker und Neuenbürg gehören, mit insgesamt über 200 Corona-Fällen

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