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Keine Spur von Rivalität zwischen Baden und Württemberg: Wenn im Jahr 2020 der königlich-württembergische und badisch-herzogliche Wald zusammengefasst wird

Im Wald ist es friedlich – und das wirkt sich offenbar auch auf die Menschen aus, die dort ihrer Arbeit nachgehen. Jüngstes Beispiel: Im Bereich Kaltenbronn und Bad Herrenalb ist im Zuge der Forstreform zum 1. Januar königlich-württembergischer Wald und badisch-herzoglicher Wald zusammengefasst worden. Wie bitte? Richtig gehört! In der Geschichte Baden-Württembergs eine einmalige Sache, wie Hubert Hettinger vom zuständigen Forstbezirk diese Woche bei einem Termin anmerkte. Die Tatsache sorgte bei den Verantwortlichen für Erheiterung. Keine Spur von der alten Rivalität zwischen Baden und Württemberg, die vor allem immer wieder beim Südwest-Derby Karlsruher SC gegen den VfB Stuttgart zum Vorschein kommt.

Eine Kolumne von Dennis Krivec

Im Forst geht es gemeinsam in die Zukunft. Zugegebenermaßen ist das aber

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