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Über 3000 Bananen-Kartons mit Kleidungsstücken, Schuhen und Spielsachen haben (von rechts) Gerlinde Schroth (84), Margit Ratz (73), Trude Lutzweiler (82) und Hannelore Tollot schon für den Hilfsdienst für Notleidende in Keltern gepackt. Jürgen Augenstein ist einer der Helfer und Fahrer.  Ossmann
Über 3000 Bananen-Kartons mit Kleidungsstücken, Schuhen und Spielsachen haben (von rechts) Gerlinde Schroth (84), Margit Ratz (73), Trude Lutzweiler (82) und Hannelore Tollot schon für den Hilfsdienst für Notleidende in Keltern gepackt. Jürgen Augenstein ist einer der Helfer und Fahrer. Ossmann
25.08.2017

Kelterner Verein hilft in Osteuropa

Wie können wir notleidenden Menschen in Osteuropa praktisch helfen? Dies dachte sich vor über 25 Jahren eine Gruppe junger Leute, die sich in der Christlichen Gemeinschaft Ellmendingen engagierten. Aus Berichten und Schilderungen Betroffener war ihnen die Not der Bevölkerung bekannt.

Finanzielle Hilfe schien nicht das geeignete Mittel, da es in den betroffenen Gebieten nur wenig zu kaufen gab und gibt. Also entschieden sie sich für materielle Spenden und so wurden kurzerhand erste gemeinsame Hilfslieferungen an Kleidung und Nahrungsmitteln zusammengestellt und mit privaten Autos und Klein-Transportern in die zum Teil fast 2000 Kilometer entfernten Regionen gebracht. 1993 gründete sich dann der Verein Hilfsdienst für Notleidende (HfN) mit Sitz in Pforzheim. Mit heute 30 Mitgliedern und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern ist der Verein schon seit mehr als 25 Jahren mit ungebrochenem Engagement bei der Sache Von ihren Erfahrungen berichten die Ehrenamtlichen des Kelterner Hilfsdiensts für Notleidende am Sonntag, 5. November, im Gemeindezentrum der Christlichen Gemeinschaft an der Wildbader Straße 18 in Ellmendingen. Mehr auf www.hilfsdienst.org

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