nach oben
Im Gespräch bei der Schömberger Kinderklinik (von links): der Ärztliche Direktor Gerhard Niemann, die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Espen und Geschäftsführer Peter Hafner.
Im Gespräch bei der Schömberger Kinderklinik (von links): der Ärztliche Direktor Gerhard Niemann, die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Espen und Geschäftsführer Peter Hafner.
01.07.2016

Kinderklinik in Schömberg wirbt um Unterstützung

Schömberg. Die Kinderklinik Schömberg passe in keine Schublade, sagt der ärztliche Direktor Dr. Gerhard Niemann. Irgendwo zwischen Krankenhaus und Rehabilitationseinrichtung, zwischen Unterstützungsverein und Hospiz sei die Einrichtung angesiedelt. Und das sei in Finanzierungsfragen ein Problem, bekräftigte auch Peter Hafner, der Geschäftsführer des Trägers Reha-Südwest.

Bei einer Podiumsdiskussion vor Unterstützern der Klinik, vor Wirtschaftsvertretern, Kommunalpolitik und medizinischen Kollegen sollten das schwierige Umfeld für das Schömberger Haus und die Besonderheit der Einrichtung aufgezeigt werden. Als prominente Fürsprecherin war die frühere Bundesjustizministerin und Schirmherrin der Kinderklinik, Herta Däubler-Gmelin angekündigt. Doch ausgerechnet der für ihre offenen Worte berühmten SPD-Politikerin war krankheitshalber die Stimme weggeblieben, so Dr. Niemann.

Eingesprungen war die Calwer SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken, die von einer Beratung über IT-Sicherheit in Berlin nach Schömberg geeilt war. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.