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PZ-Redakteur Christoph Stäbler kommentiert die Lage der Jugendsozialarbeit in Mühlacker.   Foto: Kalaene/dpa-archiv

Kindeswohl im Blick behalten: Schwierige Lage bei der Jugendsozialarbeit in Mühlacker

Ist neu auch immer gleich besser? Mit diesen schwierigen Fragen müssen sich dieser Tage die Stadträtinnen und Stadträte im Gemeinderat in Mühlacker befassen. Bei der Diskussion, ob die Jugendsozialarbeit in die Stadtverwaltung integriert werden soll, prallen zwei Welten aufeinander. Der Antrag kommt von den Fraktionen von CDU, LMU und SPD. Freie Wähler und FDP geben alles dafür, die Sozialarbeit in den Händen der freien Träger („miteinanderleben“ und „Plan B“) zu belassen.

Eine Kolumne von PZ-Redakteur Christoph Stäbler

In der Sache geht es neben finanziellen Aspekten vor allem um mehr Mitspracherecht. Über die Einsetzung eines Stadtjugendpflegers

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