760_0900_130209_213896641.jpg
Eine Rötelmaus kann das gefährliche Hantavirus verbreiten. Das geschieht durch Staub, etwa beim Fegen eines Schuppens. Archiv foto: Kimmko Taskinen/dpa/STT-Lehtiku 

Kleine Mäuse, gefährliche Krankheit - Hantaviren auf dem Vormarsch

Pforzheim/Enzkreis. "Trotz zurückgehender Inzidenzen bei den Corona-Neuinfektionen und den damit verbundenen Freiheiten bleibt der eigene Garten oder die gepachtete Schrebergartenparzelle ein beliebtes Ausweichziel der Deutschen zur Erholung und Ablenkung vom Alltag. Doch gerade dort lauert eine zwar seltene, aber nicht zu unterschätzende weitere Virusgefahr: das Hantavirus“, unterstreicht Harald Ruh, der Leiter der Servicestellen bei der KKH Kaufmännischen Krankenkasse.

Eine erhöhte Infektionsgefahr bestehe bis in den September hinein, sagt Ruh und verweist auf die Gesundheitsämter, die für 2021 ein erneut starkes Hantavirus-Jahr prognostizieren.

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?