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„EL“ wie elektrisch: Edith Marqués Berger und Wolfgang Herz mit dem jüngsten Elektroauto des Enzkreises. Verwaltungsmitarbeiter teilen sich mittlerweile sieben solcher Fahrzeuge für Dienstfahrten. „Car Sharing“-Modelle für die Bürger in den Gemeinden wären im autolastigen Enzkreis ein interessanter Teil Klimaschutz. Foto: Hörstmann
„EL“ wie elektrisch: Edith Marqués Berger und Wolfgang Herz mit dem jüngsten Elektroauto des Enzkreises. Verwaltungsmitarbeiter teilen sich mittlerweile sieben solcher Fahrzeuge für Dienstfahrten. „Car Sharing“-Modelle für die Bürger in den Gemeinden wären im autolastigen Enzkreis ein interessanter Teil Klimaschutz. Foto: Hörstmann
09.03.2016

Klimaschutz spielt beim Enzkreis eine ganz große Rolle

Enzkreis. Der Enzkreis ist im Klimaschutz führend. Doch um beim Senken des Treibhausgas-Ausstoßes noch weiter zu kommen, braucht es Ideen, die für die Menschen im Alltag ganz praktisch funktionieren. Davon sind Erster Landesbeamter Wolfgang Herz und die Klimaschutzbeauftragte Edith Marqués Berger überzeugt.

Im autolastigen Enzkreis haben sie zum Beispiel Modelle im Blick, bei denen sich auch im ländlichen Raum mehrere Fahrer Autos teilen können. Gerne auch ein Elektroauto, wie sie Mitarbeiter der Kreisverwaltung längst bei acht von zehn dienstlichen Strecken fahren. Ähnlich wichtig ist Energiesparen. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.