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Die Verhandlung um die Buslinien im westlichen Enzkreis am 23. November vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe und den Richtern Christoph Delius, Hannelore Hemmerich-Dornick (hinten von link) sowie Angela Dittmar hat bei Viktoria und Hartin Müller und ihren Anwälten Matthias Ulshöfer und Joachim Ott (vorne von links) Optimismus im Kampf gegen das Vergabeverfahren geweckt.  Foto: Meyer 

Kreis rüstet sich für Niederlage - Buslinien im westlichen Enzkreis werden vor Gerichtsurteil abgesichert

Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe wird am Freitag entscheiden, ob bei der Vergabe der Buslinien im westlichen Enzkreis alles mit rechten Dingen zugegangen ist oder nicht. Der Enzkreis, die Stadt Pforzheim und der Kreis Calw bereiten sich indessen bereits für den Fall einer Niederlage vor. Landrat Bastian Rosenau gab am Dienstag bekannt, dass man mit einem „Miniwettbewerb“ sicherstellen will, dass die Busse der betroffenen Linien auch dann noch weiterfahren, wenn die aktuellen Verträge vor Gericht keinen Bestand haben sollten.

Dass das passieren könnte, hatte sich bei der Verhandlung

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