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Der nächste Rekord in Sachen Handwerkstradition: In der Ispringer Sport- und Festhalle erhielten gestern 83 Männer und Frauen ihre Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe. Seit 50 beziehungsweise 60 Jahren sind sie Meister ihres Faches. Foto: Seibel
Der nächste Rekord in Sachen Handwerkstradition: In der Ispringer Sport- und Festhalle erhielten gestern 83 Männer und Frauen ihre Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe. Seit 50 beziehungsweise 60 Jahren sind sie Meister ihres Faches. Foto: Seibel
23.11.2015

Kreishandwerker ehren in Ispringen erneut starke Meisterjahrgänge

Von Rekord-Meistern hat die PZ vergangenes Jahr geschrieben, als die Kreishandwerkerschaft ihre ungewöhnlich vielen Jubilare aus Platzgründen erstmals nicht im Pforzheimer VolksbankHaus, sondern in der Sport- und Festhalle Ispringen würdigte.

Jetzt ist der damalige Rekord mit 83 Geehrten gleich wieder geknackt worden. Die Männer und Frauen, die gestern Goldene und Diamantene Meisterbriefe erhielten, stehen eben für eine Zeit des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs. Ispringens Bürgermeister Volker Winkel dürfe sich darauf einstellen, dass seine Gemeinde den Handwerkern fürs Erste Gastgeber bleiben wird, sagte René Baum vom Vorstand der Volksbank Pforzheim, dem Kooperationspartner bei den Ehrungsveranstaltungen.
Harte Arbeit, Eifer, Fleiß, Mut und Weitblick: Diese Eigenschaften hätten die ausgezeichneten Handwerker gemeinsam, so Baum: „Sie haben mit für das Wirtschaftswunder gesorgt.“ Festredner Werner Burckhart, Landrat des Enzkreises im Ruhestand, sagte, die fünf, bei vielen sogar sechs Jahrzehnte des Einsatzes im Handwerk seien ein Anlass, stolz zu sein. Zumal die 83 Geehrten in einer Zeit gewirkt hätten, die viele Innovationen und damit auch Investitionen verlangten. Aber auch einer Zeit, in der die Bedeutung des Handwerks schon anerkannt wurde.Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.