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Haben die Kreiskaninchenschau in Königsbach eröffnet (von links): Jörg Hess, Bürgermeister Heiko Genthner, die Kreisräte Hans-Peter Huber und Kurt Ebel, Kreisjugendmeister Fabian Schall, Jürgen Gläser, Kreisrat Wilhelm Bräuer, Ulrich Dura und Züchter Gerhard Zoller.  Foto: Faulhaber
Haben die Kreiskaninchenschau in Königsbach eröffnet (von links): Jörg Hess, Bürgermeister Heiko Genthner, die Kreisräte Hans-Peter Huber und Kurt Ebel, Kreisjugendmeister Fabian Schall, Jürgen Gläser, Kreisrat Wilhelm Bräuer, Ulrich Dura und Züchter Gerhard Zoller.  Foto: Faulhaber
01.12.2015

Kreiskaninchenschau in Königsbach mit hervorragenden Ergebnissen

Eine „ausgezeichnete Qualität“ bescheinigte Jörg Hess den nahezu 600 bei der Kreiskaninchenschau in Königsbach präsentierten Tieren und unterstrich, „es gibt nicht sehr viele Ausstellungen, die auf diesem Niveau liegen.“ Ein Urteil, das umso mehr wiegt, als Hess nicht nur Vorsitzender des Kreisverbands Pforzheim der Rassekaninchenzüchter ist, sondern auch Vorsitzender des Landesverbands und Vizepräsident des Zentralverbands in Personalunion.

Hess zeigte sich „positiv überrascht“, dass trotz der derzeitigen „Schauflut“ mehr Tiere als im Vorjahr vorgestellt wurden und freute sich zudem, dass die seit 16 Jahren auf dem Gelände des SV Königsbach organisierte Schau, bei der viele Zahnrädchen ineinandergreifen müssen, „so gut läuft.“ Er richtete besonderen Dank an die Verantwortlichen der Königsbacher Kleintierzüchter, Andreas Arnold (EDV) und Klaus Egle (Aufbau), und hieß zahlreiche Ehrengäste willkommen, darunter den Landesverbands-Ehrenvorsitzenden Oskar Leicht. Hess dankte dem Landratsamt und der Gemeinde für ihre Spenden, bedauerte aber, dass von der Stadt Pforzheim seit Jahren keinerlei Unterstützung komme, da doch ein Drittel der Vereine der Stadt angehörten.

Enzkreisveterinär Ulrich Dura übermittelte die Grüße von Landrat Karl Röckinger sowie die der Stadt Pforzheim und lobte: „Sie haben seit zehn Jahren das Niveau in der Menge gehalten und sind in der Qualität noch besser geworden.“ Dura wies darauf hin, dass viele Kleintierzuchtvereine nur noch aus passiven Mitgliedern bestehen und gratulierte zu dem hier gezeigten Engagement. Kreisrat Kurt Ebel (CDU), selbst ehemaliger Kleintierzüchter, nannte das Ergebnis der Schau „herausragend.“ Er habe selten eine so hervorragend präsentierte Schau gesehen. „Der Zustand der Tiere zeugt von intensiver Arbeit das ganze Jahr über.“ Landesjugendleiter Jürgen Gläser freute sich über die von der Jugend erzielten Ergebnisse. Er sei stolz und glücklich über die neu in Königsbach entstandene Kanin-Hopp-Gruppe „Königsbacher Hoppler“. Bürgermeister Heiko Genthner nannte die Ausstellung „eine ganz wichtige Werbung für die Kaninchenzucht“, bei der sich erfahrene Züchter der Region zum Austausch treffen. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.