Kreisräte der Freien Wählervereinigung nennen Zukunftsaufgaben

Neulingen. Gute schulische Einrichtungen, die Attraktivität des öffentlichen Bahn- und Busverkehrs und eine weiter zu verbessernde Kinderbetreuung sowie gewichtige Investitionen unter anderem in Schulen und Kreiskrankenhäusern sind für die Freie Wählervereinigung (FWV) im Enzkreis wichtige Zukunftsaufgaben für den neuen Kreistag.

Diese Themen umriss Werner Henle, Fraktionsvorsitzender der FWV Enzkreis, bei der Sitzung in Neulingen. Wie er weiter bekannt gab, tritt die FWV in allen Wahlkreisen des Enzkreises mit bewährten und neuen Kräften an. Es stellen sich von maximal 76 möglichen Kandidaten tatsächlich auch 76 zur Wahl.

20 motivierte Pädagogen

Roger Schreiber, der Rektor der Gustav-Heinemann-Schule in Neulingen, begrüßte die Kreisräte zu einer Besichtigung und stellte die Schule mit zehn Klassen vor. Ziel der 20 motivierten Pädagogen sei die Inklusion der Kinder und Jugendlichen, was aber nicht immer erreicht werden könne. Die Kreisräte Furrer und Bochinger verwiesen darauf, dass der Enzkreis Gemeinden suche, die bereit sind, eine Baufläche für den Neubau und die Zusammenführung der Schulen zur Verfügung zu stellen.

Auch die Gemeinde Neulingen sei mit einem neuen Standort interessiert.

Im Hinblick auf die anstehenden großen Investitionen verlange die FWV ebenso wie andere Fraktionen von der Enzkreisverwaltung ein Investitionspapier für die nächsten Jahre.

Die Kreisräte Jürgen Kurz und Reiner Hermann verwiesen auf die Wichtigkeit eines attraktiven öffentlichen Personennahverkehrs.