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Straubenhardts Bürgermeister Helge Viehweg (rechts) und Horst Schmidt vom Verkehrsamt des Enzkreises stellen mögliche Kreiselvarianten vor.
Straubenhardts Bürgermeister Helge Viehweg (rechts) und Horst Schmidt vom Verkehrsamt des Enzkreises stellen mögliche Kreiselvarianten vor.
Gefährliche Kreuzung: Wer aus Richtung Feldrennach (auf dem Bild von links kommend) nach Conweiler oder Schwann abbiegen möchte, hat bisher vor allem zu Hauptverkehrszeiten mit langen Wartezeiten zu rechnen. Ein voraussichtlich bis Anfang 2017 fertiggestellter Kreisverkehr soll nun Abhilfe schaffen und das Unfallrisiko am Knotenpunkt senken.  Falk
Gefährliche Kreuzung: Wer aus Richtung Feldrennach (auf dem Bild von links kommend) nach Conweiler oder Schwann abbiegen möchte, hat bisher vor allem zu Hauptverkehrszeiten mit langen Wartezeiten zu rechnen. Ein voraussichtlich bis Anfang 2017 fertiggestellter Kreisverkehr soll nun Abhilfe schaffen und das Unfallrisiko am Knotenpunkt senken. Falk
11.02.2016

Kreisverkehr zwischen Schwann und Conweiler soll Anfang 2017 fertig sein

Da sind wir uns alle einig, dieser Kreisverkehr ist gut für die Gemeinde und wird seit langer Zeit gewünscht“ – mit diesen Worten eröffnete Straubenhardts Bürgermeister Helge Viehweg die Informationsveranstaltung zur Kreiselplanung zwischen Schwann und Conweiler und erhielt dafür tosenden Beifall von den rund 70 Bürgern.

„Schon beim Wahlkampf 2013 war der Kreisverkehr eines der am meisten angesprochenen Themen“, erinnerte sich der Rathauschef. Gehapert habe es bisher am Geld, so Viehweg, doch nun habe das Regierungspräsidium die Kreuzung an der Abzweigung nach Feldrennach als Unfallschwerpunkt anerkannt. „Wenn alles reibungslos läuft, ist der Kreisel Anfang 2017 fertiggestellt“, so Viehweg weiter.

Horst Schmidt vom Verkehrsamt des Enzkreises stellte vier mögliche Varianten der Kreiselplanung vor (siehe unten stehender Artikel). Die Gesamtsituation an dem Knoten sei seit Jahren unbefriedigend, so Schmidt: „Hier muss etwas geschehen.“ Schmidt hält die zwei Varianten mit Kreiseln in Richtung Gewerbegebiet für machbar, bei der mit Schließung der jetzigen Kreuzung in Richtung Ginsterstraße sieht er das größte Potenzial. Kostenmäßig liege man nicht viel höher als bei der anderen Variante, so Schmidt, habe dafür aber eine klare Konzeption und ein vermindertes Unfallrisiko durch die Schließung der jetzigen Abzweigung.

Mehr lesen Sie am Freitag, 12. Februar, in der Pforzheimer Zeitung.