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Der freie Platz, der nach dem Abbruch der Boch-Brandruine entstand, soll bebaut werden, doch eine Einfahrt hier an der Hauptstraße ist problematisch. Foto: Tilo Keller
Der freie Platz, der nach dem Abbruch der Boch-Brandruine entstand, soll bebaut werden, doch eine Einfahrt hier an der Hauptstraße ist problematisch. Foto: Tilo Keller
23.03.2016

Küchenbauer Boch will die Brandlücke in Niefern schließen

Drei Bauvorhaben in Niefern-Öschelbronn sorgten in der jüngsten Gemeinderatssitzung für Zündstoff. Küchenbauer Karl-Heinz Boch, der vor vier Jahren nach einem Großbrand sein Produktionsgebäude an der Nieferner Mühlstraße verloren und die Ruine abgebrochen hatte, will auf dem freien Platz vier Mehrfamilienhäuser bauen. Die Höhe der Gebäude und die Zufahrt von der Hauptstraße stießen in der Ratsrunde allerdings auf Kritik.

Die Gemeinderäte legten außerdem Eckpunkte für das geplante Wohnbaugebiet „Auf der Steig“ in Öschelbronn bei der Wurmberger Straße fest. Und: Ein Baugesuch, ein Wohnhaus in Niefern an der Leopoldstraße für den Betrieb einer Auto-Kosmetik-Firma anders zu nutzen, lehnte der Gemeinderat ab.

Karl-Heinz Bochs Voranfrage für den Bau der Mehrfamilienhäuser fand auf der einen Seite lobende Stimmen. „Die Idee, die durch den Brand entstandene Lücke mit einer Innenverdichtung zu schließen, ist gut“, sagte der FW/FDP-Fraktionsvorsitzende Erik Schweickert. Die Zufahrt von der vielbefahrenen Hauptstraße in die Tiefgaragen der Häuser sei jedoch problematisch.

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