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Prominenter Gast beim Jahresfest der Remchinger CDU: Kultusministerin Susannen Eisenmann (links). Foto: Zachmann
Prominenter Gast beim Jahresfest der Remchinger CDU: Kultusministerin Susannen Eisenmann (links). Foto: Zachmann
27.02.2018

Kultusministerin in Remchingen: „Wir haben ein Qualitätsproblem im Bildungssystem“

Remchingen-Wilferdingen. Dass sich das Land in Sachen Schule in den kommenden Jahren gründlicher als zuvor an seine Hausaufgabe setzen muss, daraus machte Susanne Eisenmann bei ihrem Besuch in Remchingen keinen Hehl: „Wer spitze bleiben will, kann sich nicht darauf ausruhen. Dem FC Bayern München gelingt das vielleicht, aber anderen nicht.“

Die baden-württembergische Kultusministerin, die der CDU-Gemeindeverband zu seiner Jahresfeier in die Kulturhalle in Wilferdingen geholt hatte, stellte sich offen und kritisch der Diskussion mit den fast hundert Besuchern – darunter auch einige Lehrer und Vertreter aller Remchinger Schulen.

„Vergleichsstudien hängen bei mir nicht über dem Bett, aber sie sind ernst zu nehmen. Wir haben ein Qualitätsproblem im Bildungssystem in Baden-Württemberg“, erklärte die 53-Jährige. Das zeige sich nicht nur in hinkendem Leseverständnis und mangelnder Rechtschreibung zu Beginn der weiterführenden Schulen. Dabei gebe es nicht den einen Grund oder den einen Schuldigen – schon gar nicht die Lehrkräfte.

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