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Bariton Konstantin Heieck sorgt im zweiten Teil des Konzerts für Begeisterung. Foto: Gabriele Meyer
Bariton Konstantin Heieck sorgt im zweiten Teil des Konzerts für Begeisterung. Foto: Gabriele Meyer
Viel Unterhaltung gab es auch vor dem Auftritt des Landespolizeiorchesters: Das Konzert wurde nicht nur von der neuen Nordschwarzwaldausgabe der „Pforzheimer Zeitung“ präsentiert, das Medienhaus war vor der Veranstaltung auch mit einem Stand vertreten. Dort kamen Chefredakteur Magnus Schlecht (links) und Nicole Biesinger, Leiterin der Nordschwarzwald-Ausgabe, mit Lesern – und wie hier zu sehen, auch mit dem Leiter des Bad Wildbader Polizeipostens Fredy Pfeiffer (zweiter von rechts) sowie seinem Kollegen Klaus Bächtle – ins Gespräch. Foto: Gabriele Meyer
Viel Unterhaltung gab es auch vor dem Auftritt des Landespolizeiorchesters: Das Konzert wurde nicht nur von der neuen Nordschwarzwaldausgabe der „Pforzheimer Zeitung“ präsentiert, das Medienhaus war vor der Veranstaltung auch mit einem Stand vertreten. Dort kamen Chefredakteur Magnus Schlecht (links) und Nicole Biesinger, Leiterin der Nordschwarzwald-Ausgabe, mit Lesern – und wie hier zu sehen, auch mit dem Leiter des Bad Wildbader Polizeipostens Fredy Pfeiffer (zweiter von rechts) sowie seinem Kollegen Klaus Bächtle – ins Gespräch. Foto: Gabriele Meyer
07.12.2018

Landespolizeiorchester geht in Bad Wildbad auf musikalische Reise

Bad Wildbad. Der „Schwabenzug“ startete mit mächtig Dampf ins musikalische Geschehen, das diesmal 300 Jahre zurück in Regionen führte, in die damals schwäbische Emigration erfolgt war: Das Landespolizeiorchester rollte bei seinem Benefizkonzert zugunsten des Weißen Rings in der Bad Wildbader Trinkhalle und präsentiert von der „Pforzheimer Zeitung“ in diesem Jahr das Thema Migration einmal anders herum auf und verknüpfte das mit Biografien seiner Musiker.

Bereits zum vierten Mal stand das Ensemble auf Einladung der Familie Herbert Richter auf der Bühne der Wildbader Kulturhalle – und hatte Grund zur Freude, denn deutlich mehr Besucher als in den Jahren zuvor waren der Einladung gefolgt. Nicht zuletzt Beweis dafür, mit welcher Qualität, Professionalität und Spielfreude die 30 Musiker und ihr Leiter sowie Dirigent Stefan Halder ihr Publikum faszinieren und mitreißen.

In der Diskussion um Migration zeigte das Orchester unter der Überschrift „Schwabenzüge“ die eigene und die Integrationsfähigkeit von Musik auf – die Musiker kommen aus zehn Nationen. Ein gelungener musikalischer Themenabend, fanden die Besucher, die die ebenso unterhaltend wie anspruchsvoll präsentierte Reise begeistert begleiteten.

Gestartet wurde die nostalgische Zugfahrt mit Philip Starkes Orientexpress und führte dann weiter zu den Donauschwaben.

Mehr lesen Sie am 8. Dezember in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.