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KSK-Kommandeur Markus Kreitmayr, der scheidende CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel und Landrat Helmut Riegger (von links) beim KSK-Neujahrsempfang 2019.  Foto: Landratsamt Calw 

Landkreis Calw strebt Partnerschaft mit KSK an

Kreis Calw. Das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr bleibt in Calw. Das hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Dienstag der Öffentlichkeit mitgeteilt. Zuvor hatte sie das KSK unter anderem in Anwesenheit von Landrat Helmut Riegger und des Calwer Oberbürgermeisters Florian Kling vor Ort in Calw informiert.

Landrat Helmut Riegger zeigte sich erleichtert über die Entscheidung aus Berlin: „Wir haben in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit dem KSK gemacht und sind froh über das Fortbestehen des Kommandos am Standort Calw. Die Zusammenarbeit war stets produktiv und zielorientiert. Die Unterstützung der KSK in der Bewältigung der Corona-Pandemie war hervorragend“, so der Landrat.

„Auch in Zukunft setzen wir auf eine gute Kooperation, weshalb wir eine Partnerschaft zwischen dem Landkreis, der Stadt Calw und dem KSK anstreben.“ Der Kommandeur des letzten deutschen Einsatzkontingents am Hindukusch, Brigadegeneral Ansgar Meyer, übernimmt ab dem 1. September die Führung des KSK der Bundeswehr. „Ich bedanke mich bei dem bisherigen KSK-Kommandeur Brigadegeneral Markus Kreitmayr für die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landkreis“, so Riegger.