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Der scheidende Landrat am Konferenztisch mit (von rechts) Chefredakteur Magnus Schlecht, Verleger Albert-Esslinger Kiefer, Alexander Heilemann und Dennis Krivec.
Der scheidende Landrat am Konferenztisch mit (von rechts) Chefredakteur Magnus Schlecht, Verleger Albert-Esslinger Kiefer, Alexander Heilemann und Dennis Krivec.
Über 14 Jahre Landrat, 33 Jahre in der Kreisverwaltungsspitze: Karl Röckinger spricht vor seiner Verabschiedung am 24. Januar mit der PZ über seine Amtszeit. Fotos: Meyer (2)/Ketterl, Archiv (2)/Wittek, Archiv (2)
Über 14 Jahre Landrat, 33 Jahre in der Kreisverwaltungsspitze: Karl Röckinger spricht vor seiner Verabschiedung am 24. Januar mit der PZ über seine Amtszeit. Fotos: Meyer (2)/Ketterl, Archiv (2)/Wittek, Archiv (2)
12.01.2018

Landrat Röckinger blickt mit Stolz zurück

Enzkreis. Am Dreikönigstag ist Karl Röckinger 68 Jahre alt geworden, am 24. Januar wird der Landrat in Niefern in den Ruhestand verabschiedet – und kurz darauf nimmt sich der in Mühlacker geborene und in Grunbach lebende Jurist eine Urlaubsauszeit unter südlicher Sonne. Vierzehneinhalb Jahre hat er dann die Geschicke des Enzkreises geleitet. Nimmt man seine Zeit als Sozialdezernent hinzu, wirkte Röckinger hier 33 Jahre lang in verantwortlicher Position. Da hinterlässt man Spuren.

Nachdem es zum Ende von Röckingers Amtszeit hin immer wieder zu Gegenwind aus den Reihen des Kreistags gekommen war, rücken zu seinem Abschied seine Verdienste in den Blickpunkt. Von der Klinikweichenstellung als seiner ersten großen Bewährungsprobe, über Herausforderungen in der Sozialpolitik, die Auszeichnungen im Klimaschutz – die PZ stellt dar, was ihm persönlich in seinen Amtsjahren wichtig war. Seinem Nachfolger Bastian Rosenau übergebe er einen Landkreis, der gut dastehe, sagt Röckinger. Genauso, wie er ihn von seinen Vorgängern Heinz Reichert und Werner Burckhart übernommen habe. Dennoch habe sich der Kreis danach weiterentwickelt. „Man darf nie aufhören, besser werden zu wollen“, sagt Röckinger. Auch in einem Kreis, der von seiner „günstigen Lage im Herzen des Landes“ profitiere. Mit Wirtschaftskraft und als Wohnstandort mit intakten Landschaften.

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