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Verteidigten beim Infoabend im Oktober eine Fusion der Berufsschulen: Landrat Karl Röckinger (rechts) und Dezernent Frank Stephan.  Foto: Meyer, Archiv
Verteidigten beim Infoabend im Oktober eine Fusion der Berufsschulen: Landrat Karl Röckinger (rechts) und Dezernent Frank Stephan. Foto: Meyer, Archiv
15.11.2017

Landrat Röckinger lässt im Schulstreit Druck aus dem Kessel

Karl Röckinger kommt den Kreisräten im heftigen Konflikt um die geplante Fusion der beiden Berufsschulen in Mühlacker entgegen.

Landrat Karl Röckinger bleibt bei seiner Meinung, eine Verschmelzung der beiden Berufsschulen in Mühlacker wäre eine zukunftssichernde Lösung. Er wolle nun aber den Druck aus dem knallharten Streit über die angedachte Fusion nehmen, kündigte Röckinger an. Mit einem anhaltenden Konflikt „tun wir weder den Schulen, den Schülern, den Lehrkräften noch uns selbst als Schulträger einen Gefallen“, so der Landrat. Die Verwaltung wolle dem Kreistag, der im Dezember zum letzten Mal unter Röckingers Regie tagt, zunächst eine umfangreiche Beilage mit allen Fakten vorlegen. Wie die PZ berichtet hat, wehrt sich die kaufmännische Kerschensteiner-Schule vehement gegen eine Vereinigung mit der gewerblichen Steinbeis-Schule.

Röckinger will den Wunsch der Kreisräte respektieren, „noch einmal eingehend“ über das Thema zu diskutieren.

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