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Seit der Gründung im Jahr 1996 ist das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr in der Graf-Zeppelin-Kaserne bei Calw-Heumaden stationiert. picture alliance/dpa | Kay Nietfeld 

Landrat und Calwer OB gratulieren KSK zum 25-jährigen Jubiläum

Calw. Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) ist seit seiner Gründung 1996 in der Graf-Zeppelin-Kaserne bei Calw-Heumaden stationiert. Es feiert also in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen. Landrat Helmut Riegger und Calws Oberbürgermeister Florian Kling gratulieren daher zum Jubiläum.

"Wir haben in der Vergangenheit viele positive Erfahrungen mit dem KSK gemacht. Die Zusammenarbeit war stets produktiv, zielorientiert und von großer Vertrautheit geprägt. Die Unterstützung bei der Bewältigung der Pandemie oder der Einsatz bei der Evakuierung der Ortskräfte aus Afghanistan haben auch in den letzten Monaten gezeigt, wie wichtig die Arbeit der Spezialkräfte ist", so Landrat Helmut Riegger.

"Was zuletzt in Afghanistan geleistet wurde, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Dem KSK gebührt der Dank von uns allen. Ich hoffe, dass das KSK noch lange am Standort Calw bleibt."

Kling, Oberbürgermeister der Stadt Calw, sagt: "Ich freue mich, dass das KSK bereits 25 Jahre in der Stadt Calw stationiert ist. Die Partnerschaft zwischen der Stadt und dem Landkreis Calw mit dem KSK ist ein Zeichen der Wertschätzung am Dienst der Soldatinnen und Soldaten. Wir wollen damit den Reformprozess, inklusive den Kampf gegen Rechtsextremismus, begleiten. Es ist zudem enorm wichtig, dass die Streitkräfte mit ihren Familien hier ihre Heimat finden, um sich in Calw sicher zu fühlen. Um diese Heimat für das KSK zu stärken, werden wir zukünftig noch enger zusammenarbeiten."