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Die Stellennot in den Schulen haben bei der nicht öffentlichen Personalversammlung des regionalen Schulamtbezirks im Nieferner Ameliussaal zahlreiche pädagogische Kräfte kritisiert.  Foto: GEW/Eichhorn 

Lehrkräfte prangern Personalnöte an: Versammlungen im Schulamtsbezirk ziehen nach Coronakrise Bilanz

Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw. Erstmals nach den zweijährigen Versammlungssperren in der Coronazeit haben Lehrkräfte aus der Region ihre Erfahrungen im krisengeschüttelten Schulalltag ausgetauscht. Und sie machten ihrem Ärger über Versäumnisse der Landespolitik auf Diskussionsrunden in der Gemeinschaftsschule Neubulach und im Nieferner Ameliussaal gehörig Luft. Joachim Eichhorn und Dietrich Gerhards vom Teamvorstand der Bildungsgewerkschaft GEW schilderten der PZ die Kritikpunkte. „Wir haben schon immer viele Missstände beklagt, aber so schlimm wie jetzt war es noch nie“, fasste Gerhards die Debatten zusammen. Insgesamt folgten rund 150 Pädagogen der Einladung des Personalrats für den Bezirk des regionalen Schulamts.

Große Stellenknappheit

„Heftige Zeiten in der Coronakrise, das Personal in den Schulen ist ausgelaugt“, sagt Eichhorn. Immer neue Herausforderungen. Aber

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