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Vorweihnachtliche Stimmung herrschte auf den Adventsmärkten in der Region. Foto: Weber
04.12.2016

Märkte und Ausstellungen: Fröhliche Weihnacht überall

Vorweihnachtliche Stimmung herrschte auf den Adventsmärkten in der Region. Das breite Angebot lockte wieder zahlreiche Besucher in die adventlich geschmückten Enzkreis-Gemeinden.

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Geselligkeit bei Punsch und Selbstgemachtem konnten die Besucher des Remchinger Weihnachtsdorfes genießen. „Das Weihnachtsdorf ist nicht zu klein und nicht zu groß“, freute sich die elfjährige Celine Gabriel aus Wilferdingen über das tolle Angebot von Filztannenbäumen vom Kindergarten über Käsespätzle der Modellfluggemeinschaft bis zu gebrannten Mandeln vom CVJM. Es gab auch die lebendige Krippe mit Schafen von Luca Müller, Ziegen von Thomas Viehweg und Eseln von Angie Trautz (Initiative „Freunde fürs Leben“), dem Nikolaus und der Bühne. Mitorganisatorin Angie Trautz spendete als Vorsitzende vom Bund der Selbstständigen 1250 Euro an die Gemeinde und 350 Euro für die DLRG-Jugend. oh

„Nikolaus, Nikolaus, pack die Taschen aus“, sang Hannah auf dem Birkenfelder Weihnachtsmarkt, als dieser mit Kutsche, Glocke und einem Korb voll Dambedeis auf dem Kirchplatz in Birkenfeld vorfuhr. Gleich zweimal machte der Rotkittel alias Roland Korzuch den Kleinen eine Freude auf dem Markt, der an 40 Holzhütten viel zu bieten hatte. Von Plätzchen der Friedrich-Silcher-Schule bis zum „Keglerpfännle“ des Kegelvereins war alles zu finden. Viel Besuch erhielt auch Daniela Novakovic in ihrer Weihnachtsbäckerei oder der Ponyhof Ehlert, der das Kinderherz mit fünf Pferden beglückte. Zwischen Esel, Schaf und Krippe gab es auch ein Bühnenprogramm mit Musik von Vereinen, Schulen und Kindergärten. ani

In Dietlingen umrahmte der Posaunenchor die Eröffnung durch St. Nikolaus und Bürgermeister Steffen Bochinger, schön war der Gesangsauftritt einer Gruppe von Flüchtlingskindern unter Leitung von Judith Tollot. Es gab Weihnachtsgebäck für alle. Wer etwas später am Abend zum Nikolausmarkt kam, kam aber ebenfalls auf seine Kosten. Zahlreiche Vereine und Vereinsmitglieder hatten wieder kräftig Hand angelegt, damit sich alle Besucher wohlfühlen konnten. „Wieder einmal sehr gelungen“ lautete dann das Lob an den Hauptorganisator Jost Brade. os

Wer Weihnachtsmärkte liebt, der sollte sich einen Besuch des Eisinger Weihnachtsmarktes nicht entgehen lassen. Bezaubernd ist schon das Ambiente rund um die Alte Kelter und erst recht im Innern des historischen Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert. Bürgermeister Thomas Karst als Schirmherr und Pfarrer Ralf Krust in der Rolle des „Knechts Ruprecht“ eröffneten die Veranstaltung, die eine Rekordzahl von Ausstellern anlockte: 45 Aussteller waren dabei. Hauptorganisator ist von Anfang an Andreas Überschaer, dem Bürgermeister Karst für sein Engagement dankte. Die Eröffnungsfeier umrahmten die Chorgemeinschaft „Eintracht“ und der Musikverein Eisingen. msch

Beim Besuch des Neuhausener Weihnachtsmarkts kommt dem Besucher schon von Weitem ein weihnachtlicher Duft entgegen. Auf die Vielfalt der kulinarischen, aber auch kunsthandwerklichen Besonderheiten weist Bürgermeister Oliver Korz bei der Eröffnung des Weihnachtsmarkts rund um Rathaus, Kirche, Pfarrgarten und Schwalbennest hin. „Mit 38 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie“, freut sich Korz. Für die Kleinsten hatte der Nikolaus einen prall gefüllten Sack voller Schokolade dabei. Der Musikverein Neuhausen sorgte für einen beschwingten Auftakt. fux

Der Karlsbader Weihnachtsmarkt wurde 40 Jahre alt. „Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr immerhin 36 Karlsbader Vereine und Organisationen, aber auch private Marktbeschicker beteiligen. Sie alle sorgen mit ihren sehr liebevoll ausgestalteten Buden und Ständen für eine sehr anmutige Atmosphäre“, so Bürgermeister Jens Timm. i.e.

Dichtes Gedränge gab es beim Nußbaumer Nikolausmarkt in der Dorfmitte, der vom Schulchor eröffnet wurde. Danach erfreuten der evangelische Posaunenchor und die „Young Moments“ mit weihnachtlichen Weisen. Alle Kinder durften sich etwas aus dem Gabensack des Nikolaus holen. Angesichts des dichten Gedränges meinte eine Besucherin: „Es sieht so aus, dass Nußbaum ausgestorben ist und alle Einwohner hier sind!“ Mit dabei war auch Andrea Klotz, welche vor zehn Jahren den Nikolausmarkt ins Leben gerufen hat. pd